Albert Frantz

Albert Frantz

Albert Frantz begann sein Pianostudium im ungewöhnlichen Alter von siebzehn Jahren – Jahre nachdem sein Jugendlehrer gemeint hatte, er würde nie wirklich gut Klavier spielen können. Unter der Anleitung von Steven H. Smith auf der Penn State University, wo er sich aufopferungsvoll dem Studium der Musik und Philosophie widmete, gewann er ihm Jahre 1995 nach nur vier Jahren Klavierspiel beim Music Teacher Collegiate Artist Competition und dem Penn State University Competition seine ersten Preise (mit Ravels Concerto für die linke Hand).

1998, nachdem er lokale und nationale Bewerbe gewinnen konnte, wurde Albert Frantz der erste Gewinner des Fulbright Fellowships um in Wien/Österreich (gemeinsam mit Roland Batik auf dem Wiener Konservatorium) studieren zu können. Nachdem er in Wien intensiv mit Paul Badura-Skoda studierte, wurde er auch dessen Assistent bzw. der Assistent von Musikwissenschaftlerin Eva Badura-Skoda. Außerdem arbeitete er eng mit Carlo Grante, Sally Sargent, Marylène Dosse, Harvey Wedeen und Vorbereitungslehrerin Nancy Lou Pellett zusammen.

Frantz nimmt Alben für das Plattenlabel Gramola auf und ist ein Bösendorfer-Artist. Seine Debut-CD mit Werken von Charles-Valentin Alkan wurde von der Jury des „Preises der deutschen Schallplattenkritik“, einer der bedeutensten Preise der klassischen Musik, offiziell als beste Klavier-CD nominiert. Als spielender als auch vortragender Musiker ist er der weltweit führende TEDx Vortragende. Als Präsident der Vienna Toastmasters, sein Engagement lief im Juni 2015 aus, führte er diese zu den größten und erfolgreichsten in Europa.

Albert Frantz ist auch ein begeisterter Amateurathlet sowie passionierter Rennfahrer. Er wurde von renomierten Fahrern auf Formel 1-Strecken trainiert, unter anderem auch von der ehemaligen Formel 1-Fahrerin Susie Wolff, Bernd Schneider (bester DTM-Fahrer aller Zeiten) und dem Aston Martin-Rennstall. Als Ironman-Triathlet wird er vom ehemaligen US National- und Olympia-Schwimmtrainer Paul Nelsen trainiert.

Im Sommer 2015 wurde eine Dokumentation über sein Leben auf dreama.tv veröffentlicht.

„Ein Supervirtuose… ein exzellenter Musiker, der die Musik von Godowsky’s „Lab Experiments“ auf die Etüden Chopins malen kann. Dieser Pianist wird es weit bringen.“
(Music and Vision)

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www.key-notes.com/albert-frantz

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